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Milchig Schleppe

Ein kindlich Leben welches nicht mehr blühen wollte, schlich auf aschfahlen Flügeln schweigend davon. Gleichen Schritts gegen die Uhrzeit wandelnd, jedoch niemals ohne Glanz gezeichnetes Gesicht. Köpfchen hängend, im Winde gefangene Gedanken, schlaflos eingetaucht in des Weihers Ruhe. Milchig Schleppe zerrt uferlos durch Dornenhecken, verwundete Eitelkeiten jene sich von Schmerzen nähren. Kriechend greise Noema ins Trübe der Vergänglichkeit, verharren dünkelhaft in ihrem Selbstmitleid. Abertausende Tränen vereint zu einem Gemälde, abschweifend vom Lebenskreis grotesker Zeit. Lieblos hingeworfene Maske drapiert aus Edelstein, zum schmelzen verurteilt… um Gnade flehen? Abgelehnt! Köpfchen hängend, im Winde gefangene Gedanken, schlaflos eingetaucht in des Weihers Ruhe.
24.6.07 13:23
 


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